Wie es früher war
Zweimal pro Jahr unterhalte ich mich im Ortsmuseum Dietikon mit älteren Dietikerinnen und Dietikern darüber, wie es früher war. Dabei erfahren Jüngere zuweilen Verblüffendes über ihren Wohnort. Zum Beispiel, dass er im Zweiten Weltkrieg einer Festung glich. Aber auch ältere Bewohnerinnen und Bewohner erfahren manchmal Neues. Vor allem aber rufen diese Gespräche oft Erinnerungen wach, die zu weiteren Gesprächen führen. . Veranstalter ist das Ortsmuseum.
Seit einiger Zeit werden die Gespräche auch als Podcast aufgenommen. Diejenigene mit der 96-jährigen Maria Wiederkehr , mit Renato Ferrari und Elisabeth Hedinger finden sie hier.
Das spannende Gespräch mit Regula Stauber, die muntere Plauderei mit dem Bahnexperten Edwin Dutler, die spannenden Erinnerungen von Ursula Zeller oder Rolf Stapfer sind auf der Homepage des Stadtvereins zu hören – hier. Es lohnt sich auch, hinein zu hören, weil die Veranstaltungen vom Trio Trello musikalisch umrahmt werden.
Das Bild zeigt die Familie des in Dietikon wegen seines Temperaments als «Immerbrenner» bekannten Grossvaters von Ursula Zeller, Johann Brenner, mit seiner Familie (um 1920).
