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Demnächst…
Die Familie von Orelli
Die ersten Orelli kamen 1555 aus Locarno als Glaubensflüchtlinge nach Zürich. Denn sie bekannten sich zum reformierten Glauben. In Zürich wurden sie allerdings lediglich als Bewohner zweiter Klasse akzeptiert. Wie manche von ihnen es zu Reichtum – und schliesslich gar zum Adelspräkat «von» – brachten, erzählen Denise Schmid und ich in diesem Buch. Es erscheint im Mai 2026 im Verlag Hier + Jetzt.
Vernissage am Donnerstag, 21. Mai, 18 Uhr
Zunfthaus zur Saffran, Limmatquai 54, 8001 Zürich
Die Himmelsscheibe von Nebra –
Was für eine Geschichte! Und was für ein Krimi…

Die Himmelsscheibe von Nebra.
Ich erzähle beides im Tagi-Podcast mit Gastgeber Philipp Loser.
Das Kochbuch der Kittin
Im Herbst 2023 erschienen und im April 2024 mit der Goldmedaille des Swiss Gourmet Book Awards ausgezeichnet.

Mitte Oktober ist im Hier-und-Jetzt-Verlag ein sehr spezielles, historisches Kochbuch erschienen, an dem ich mitgearbeitet habe.
Was kam 1699 in wohlhabenden Häusern auf den Tisch? Die Zürcher
Bürgersfrau Anna Margaretha Kitt hielt in ihrem Kochbuch 470 Rezepte
handschriflich fest: von «gebachne kalberlebern» bis zu «mandelkräpflin». Diesen historischen Schatz ergänzen Texte zur damaligen Alltags- und
Kochkultur sowie 42 Rezepte zum Nachkochen. Eine Entdeckungsreise
durch die üppige und stellenweise kuriose Kulinarik des Barocks.
Zu beziehen in Buchhandlungen oder hier.
Seit Mitte 2024 bin ich beim Tagi pensioniert, doch lege ich mich nicht ganz auf die faule Haut
Ich arbeite als freie Autorin weiter, moderiere an Veranstaltungen und nehme Podcasts auf. Zum Beispiel:
Sonntag, 8. März, 11 Uhr im Ortsmuseum Dietikon
Öises Dietike mit Rolf Stapfer (Jahrgang 1930)

Rolf und Annemarie Stapfer-Sauter, 1969
Rolf Stapfer ist als Wirtesohn im Restaurant Schönenwerd in Dietikon aufgewachsen und machte seine KV-Lehre bei der Kaffeerösterei Ferrari. In diesem Gespräch erzählt er unter anderem von einem Missgeschick, das ihm dort unterlaufen ist, von der grossen Überschwemmung im Jahr 1953 oder von der Buslinie von Schönenwerd nach Schlieren, die 1957 für Wagi-Mitarbeitende eingerichtet wurde. Musikalische Begleitung: Trio Trello.
Eintritt frei
Samstag, 21 März, Internationaler Tag gegen Rassismus
Zehntenscheune, Kronenplatz 11, Start 19 Uhr
Mit Müslüm, Artan Islamaj (und mir)
Artan Islamaj, Co-Geschäftsführer des Instituts Neue Schweiz, sagt: «Die Heimat ist nicht dort, wo alle gleich sind, sondern dort, wo niemand überlegen ist.» Ein schöner Satz, finde ich. Oder können wir tatsächlich irgendwann soweit kommen? Darüber sprechen wir.
Im Anschluss wird Müslüm mit Humor, doch nicht weniger tiefgründig über das Thema «Rassismus» sprechen.
Eintritt: 35 Fr. /AHV, IV, Studierende: 25 Fr.
Tickets können Sie hier bestellen.
Diverse Podcasts
Und weiterhin gibt es verschiedene Podcasts von Kultur Dietikon zu hören, in denen ich mit Menschen spreche, die etwas mit Dietikon zu tun haben.
Im neusten Gespräch erzählt «Miss Kultur in Dietikon» Maya Herzig, wie sich Dietikon zur Kulturstadt mauserte, über Big-Band-Festivals und Tiger auf dem Kirchplatz. Wir treffen aber auch auf die Priorin des Klosters Fahr, Irene Gassmann, die Skitrainer-Legende Karl Frehsner und «the Voice» Bernarda Brunovic. Diese und viel mehr Geschichten sind hier zu hören.
Hab es aufs Podest geschafft

Rang 3 in der Sparte Lokaljournalismus des Branchenmagazins Schweizer Journalist:in (4. März 2024)
Und weiterhin:
Mit Gottvertrauen im Gepäck
Mein Buch «Mit Gottvertrauen im Gepäck» ist im November 2020 erschienen und im Buchhandel erhältlich. Es erzählt die Geschichte der Baldegger Schwester Gaudentia Meier, die vor fünfzig Jahren als Hebamme nach Papua-Neuguinea reiste und dort ihre Lebensaufgabe fand. Sie baute ein Gesundheitssystem auf, eröffnete Aids-Zentren und stellte sich mutig gegen die barbarische Verfolgung von Frauen, die der Hexerei beschuldigt wurden. (Wer ein bisschen reinschauen und reinhören möchte, kann dies hier tun.)
Das Limmattal – Hinschauen statt Durchfahren
Ein engagierter, frischer Blick auf den Lebensraum von Zehn-
tausenden von Menschen, die gerne hier leben und die Vorteile von Stadt- und Naturnähe schätzen. (Bruno Meier, Helene Arnet, Urs Tremp mit Bildern von Erich Berchtold). Weitere Informationen zum Buch: hier
Und ein Tipp…
Postkarten
Meine fotografierende Kollegin Doris Fanconi und ich haben uns Jahre lang auf die Pirsch nach überraschenden Seiten der Grossregion Zürich. Hier kannst du das Resultat sehen.